Ob die dem indischen Holi-Fest nachgemachte Farben-Gaudi mit gegenseitigem Einfärben, das traditionelle Tempelfest mit geschmückten Elefanten in Kerala, der historische Grand Prix in Monaco mit Rennwagen-Oldtimer des letzten Jahrhunderts,
die Funk-Parade durch die Straßen Washingtons, das Drachenbootrennen der mit 50 Personen besetzten „Paddelboote“, der Kitesurf World Cup am Roten Meer, die Künstler-Happenings in Downtown L.A., die Dau-Segelregatta um Dubai oder der Zombie-Run um Hindernisse wie Autowracks oder Helikopter, einiges davon ist neu, anderes längst alljährliche Tradition und deshalb auch für spätere Jahre ein Reiseanlass. Mehr dazu hier.
Mit Straßenbahn durch Jerusalem
Auf einer Fahrt mit der Linie 1 durchquert man auf 14 Kilometer durch Jerusalem verschiedene historische Zeitabschnitte, unterschiedliche Völker, Religionen sowie ethnisch und politisch geprägte Stadtviertel, ein kosmopolitisches Gemisch,
für das man ansonsten um die halbe Welt reisen müsste. Christen, Moslems, Juden Ultraorthodoxe und Fortschrittliche kämpfen um den Charakter dieser Stadt, in deren Vielfalt, Gerüche und Geräusche nichts besser als eine Straßenbahn eintauchen könnte. Die einzelnen Stationen laden zum Aussteigen ein, mehr dazu erfahren Sie hier.
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Pilgern in Europa
Ob Assisi, Lourdes, Fátima oder auf dem Jakobsweg: Pilgern ist über religiöse Beweggründe hinaus für viele eine Auszeit für Besinnung, Natur sowie Kultur geworden und schon lange nicht mehr an bestimmte Anliegen wie Heilung von Krankheiten oder Danksagungen für dramatische Lebenswendungen gebunden. Auch und gerade Jugendliche treten in die Fußstapfen einer der ältesten Reiseformen der Menschheit. Eine Übersicht über Europas bekannteste Pilgerstätten finden Sie hier.

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Amsterdam-Radlerhauptstadt
Keine Großstadt kann per Rad besser entdeckt werden als Amsterdam, wo an jeder Ecke ein Verleih mit Tagespreisen um Kunden wirbt, die andernorts schon für ein bis zwei Stunden zu zahlen sind. Die Orientierung fällt angesichts der guten Rad-Beschilderungen leicht, breite Radwege und spezielle Radunterführungen sorgen für Sicherheit, sämtliche Sehenswürdigkeiten (Van-Gogh-Museum)
sind im Innenstadtbereich gut erreichbar und eine neue Strecke führt als „Blumenroute“ ins Umland bis nach Aalsmeer, wo das Blumenauktionshaus besucht werden kann; unterwegs warten überall Picknickplätze und Cafés auf Einkehrer. Für mehr dazu, bitte hier klicken.
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Street Food in New York
Gourmet Food statt Hot Dogs dominiert die Straßenküchen auf New Yorks Bürgersteigen, auf denen aus umgebauten Bussen, Anhängern und Hüttenprovisorien heraus argentinische Empanadas, scharfe Zitronengras-Seitans, indisches Chicken Tikka Masala, Hähnchen mit Reis sowie scharfer Joghurtsauce, Hummerbrötchen, vegetarische Nuchas
und viele andere Spezialitäten für 4 – 6 Dollar als Mittagsversorgung an Büroangestellte verkauft werden. Die besten Plätze finden Sie in der unten stehenden Karte und weitere kulinarische Tipps gibt’s hier.
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Kostenlos in Tokyo
hierMit Mieträdern um den Königspalast radeln, kunstvolles Origami – Papier zu Gegenständen falten – erlernen, zu nächtlicher Stunde einer Thunfisch-Auktion beiwohnen, ein Werbemuseum oder Showrooms elektronischer Neuheiten besuchen ist
ebenso kostenfrei wie der Besuch pittoresker Tempel und Depachika – Markthallen voller appetitanregender Köstlichkeiten und … freier Kostproben . 20 kostenlose Sightseeing-Tipps für Tokyo finden Sie hier.
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